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Fehlende Unterweisung und Kontrolle

Beim Transportieren eines mehr als 500 Kilogramm schweren Bündels von Stahlträgern geriet ein Mitgängerflurförderzeug mit Hochhubeinrichtung ins Kippen und begrub mit seiner Last einen 42-jährigen Leiharbeiter, der die pendelnde Last in die gewünschte Richtung drehen sollte, unter sich. Der Mann war sofort tot. Der Führer des Flurförderzeugs, ein Bauschlosser, wurde wegen fahrlässiger Tötung bestraft.


Der Geschäftsführer des Betriebes wurde ebenfalls wegen fahrlässiger Tötung verurteilt, weil die letzte Unterweisung für den Umgang mit Flurförderzeugen im Betrieb zu lange zurücklag und er außerdem geduldet hatte, dass der als eigenwillig bekannte Bauschlosser das Flurförderzeug trotz fehlender Einweisung hin und wieder nutzte. (Quelle: Badische Zeitung vom 27.04.2005)

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